Miteinander einen Weg finden.

Wie Boomer und ihre Familien Heilung in ihre Beziehungen bringen.
Gefühlsunterdrückung und Unverständnis treiben Familien in Überforderung, Angststörungen und Depression. Erst das Bewusstwerden öffnet den Weg zur Heilung.
Auch wenn wir Boomer unsere Kinder lieben, können wir es oft nicht zeigen. Wir unterdrücken Gefühle, überfordern unsere Liebsten und geben unbewusst eigenen Schmerz an die nächste Generation weiter.
"Das Wissen über Trauma hat die Kraft, die Welt zu verändern …" Verena König
Nach außen funktionierst Du einwandfrei - innen bist Du nur müde und leer. Du hast das Gefühl mit Dir stimmt was nicht.
Du würdest gerne ein besseres Verhältnis zu Deinen Eltern haben. Aber Du verstehst sie nicht. Sie sind Dir irgendwie fremd und Du bist traurig, dass es so ist.
Medium shot of a thoughtful mature person sitting near a sunlit window with a warm mug, soft warm light creating a quiet peaceful atmosphere
Medium shot of a thoughtful mature person sitting near a sunlit window with a warm mug, soft warm light creating a quiet peaceful atmosphere

„Nach außen funktionierst Du einwandfrei – innen bist Du nur noch müde und leer.“

Wenn Beziehungsthemen immer wieder eskalieren, Du beruflich alles gibst und trotzdem in depressive Löcher fällst, könnte Dein Nervensystem im Dauer-Alarm sein.
Der reine Funktionsmodus
Dauerhaft aktivierter Sympathikus

Viele Frauen und Männer mittleren Alters merken erst spät, dass sie seit Jahren im reinen Funktionsmodus laufen.

Hohe Leistungsbereitschaft, Verantwortungsgefühl und das Bedürfnis, es allen recht zu machen, halten den Sympathikus dauerhaft aktiviert.

Viele Menschen der Boomer-Generation wurden erzogen, Belastungen still zu ertragen. Sich jetzt dem eigenen Erleben zuzuwenden, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein mutiger Schritt zu persönlicher Entlastung und zur Entlastung unserer Kinder und Enkel.

Warum tun sich meine Eltern so schwer, sich helfen zu lassen?
Stille Belastung
Das Schweigen der Eltern
Schutz vor Überflutung

Aufgewachsen mit dem Ideal, stumm durchzuhalten. Hilfesuchen widersprach lange dem eigenen Selbstbild und galt fälschlicherweise als Schwäche.

Flucht, Krieg und Hunger prägten die Elterngeneration. Gefühle wurden verdrängt – eine kollektive Prägung, die unbewusst weiterwirkt.

Die Sorge, von Emotionen überwältigt zu werden, hält viele ab. Beutsame Begleitung sorgt für Sicherheit im eigenen Tempo.

Es ist nicht einfach, für sich zu erkennen, dass das, was in der Kindheit und Jugend als richtig galt, wie die Vorbilder der Eltern oder was in der Schule gelehrt wurde, einem selbst und dann unseren Kindern möglicherweise geschadet hat. Es ist hart, zu zugeben, dass das, was wir meinten, mit gutem Wissen und Gewissen getan zu haben, vielleicht nicht das Beste war, dass wir etwas anderes hätte geben sollen. Es braucht Mut und Kraft, sich diesem zu zuwenden.

Wolfgang Janz
Wolfgang Janz
Traumasensible Begleitung mit Lebenserfahrung und Fachwissen

Jahrgang 1958. Aufgewachsen in den 60er Jahren, geprägt durch eigene Krisen, frühe Kindheitserfahrungen und Jahrzehnte der Suche begleite ich Menschen heute mit tiefem Mitgefühl, echter Lebenserfahrung und fundiertem Wissen.

Fachwissen in ständiger Vertiefung

Laufende Ausbildungen in Systemischer Integration – traumasensibles Coaching (2026/27), traumasensibler Beziehungscoach (2026),

Zertifizierter Traumafachberater
Rechtliches

Datenschutz
Haftung und Impressum

Kontakt
info@miteinander-wege-finden.de

Tel mobil +49 16090312233

Stand 01.09.2026